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February 16 2010
“ Dass Lloyd Kaufman es immer noch draufhat, bewies er mit seinem letzten Werk "Poultrygeist: Night of the Chicken Dead" (2006), seinem vielleicht besten Film überhaupt. Denn hier verbinden sich alle Essenzen der Troma-Kunst zu einem großen, dreckigen Ganzen: Der bebrillte Loser Arbie versucht auf dem indianischen Friedhof in Tromaville seine Freundin Wendy zu vernaschen, bevor diese aufs College verschwindet. Ein paar Zombie-Hände bemühen sich, die beiden zu stören, was Arbie aber als besondere Sextechnik Wendys fehlinterpretiert. Ein Jahr später treffen sich die beiden am selben Ort, doch auf dem Friedhof ist mittlerweile eine Hühnchen-Fast-Food-Filiale errichtet worden und Wendy hat sich zur lesbischen Aktivistin gewandelt, die gegen den Schnellimbiss-Imperialismus protestiert. Arbie nimmt verbittert einen Job bei "Chicken Bunker" an, um wenig später Zeuge zu werden, wie Kunden, Mitarbeiter und Aktivisten von Mörderhühnern angegriffen oder selbst zu Hähnchen-Zombies werden. Sex! Gewalt! Geflügel! Dazwischen ein paar mitreißende Musicalnummern zum Thema Lesbenporno oder Großkonzern-Wahn. Und selbstverständlich sind auch das sich überschlagende Auto aus "Sgt. Kabukiman, N.Y.P.D" und das Penis-Monster wieder mit dabei, letzteres diesmal mit Schnabel. ”— Die besten schlechtesten Filme der Welt - einestages
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FreXxX
